1. Petrus 4

7 Bald ist das Ende dieser Welt da, an dem alles zu seinem Ziel kommt. Deshalb seid wachsam und besonnen, werdet nicht müde zu beten.
8 Vor allem aber lasst nicht nach, einander zu lieben. Denn »Liebe sieht über Fehler hinweg«.
9 Nehmt einander gastfreundlich auf und klagt nicht über die vermehrte Arbeit.
10 Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielfältigen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein.
11 Bist du dazu berufen, vor der Gemeinde zu reden, dann soll Gott durch dich sprechen. Hat jemand die Aufgabe übernommen, anderen Menschen zu helfen, dann arbeite er in der Kraft, die Gott ihm gibt. So ehren wir Gott mit allem, was wir haben und tun. Jesus Christus hat uns dies ermöglicht. Gott gebührt alle Ehre und Macht in Ewigkeit. Amen.

1. Petrus 4, Verse 7-11

Liebe und Gebet. Und die Aufgabe, die wir haben, weiter durchziehen. Das ist es, worauf es am Ende ankommt. Probleme, Schwierigkeiten wollen unsere Aufmerksamkeit. Um uns in einer Angst festzuhalten. In einer engen Sicht, wo wir die Realität ausblenden. Wo wir nicht dran denken, dass alles zu seinem Ziel kommt. Und wenn Du ängstlich bist, entwickelst Du Dich zu einem totalen Egoisten. Deine Gedanken kreisen um Dich und um Deine Probleme.

Im Gebet und in der Gemeinschaft mit Jesus Christus klären sich die Verhältnisse wieder und Klarheit kommt in Dein und mein Leben. Liebe fließt wieder von Gott durch Dich zu Anderen. Und Du erfüllst Deinen Lebenszweck: Du ehrst Gott.

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