1. Thessalonicher 1

2 Wir danken Gott immer wieder für euch alle. Jedes Mal wenn wir beten, denken wir auch an euch.
3 Vor Gott, unserem Vater, erinnern wir uns, mit welcher Selbstverständlichkeit ihr euren Glauben in die Tat umsetzt, zu welchem unermüdlichen Einsatz ihr aus Liebe bereit seid und wie standhaft euch die Hoffnung auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus macht.

1. Thessanlonicher 1, Verse 2 und 3

Das ist mir besonders aufgefallen bei den Briefen von Paulus. Immer wieder schreibt er, dass er dankt, wenn er an die jeweilige Gemeinde denkt. Für deren Glauben, für deren Liebe, dafür dass Jesus sie gerettet hat.

Paulus setzte sein Leben genau für diese Sache ein: Gottes Botschaft verbreiten. Er feierte die Früchte dieser Arbeit, weil er mit Leib und Seele dabei war. Es war sein Lebenswerk, würden wir sagen. Was wirklich passiert ist: Paulus ließ sich als Werkzeug gebrauchen. Im Grunde war es Gottes Werk und Paulus ließ sich von ihm für diese Aufgabe begeistern.

Wir lassen zu, wie sehr Gott uns gebrauchen kann. Ich bestimme mit, wie gut Gott mich gebrauchen kann. Du kannst ein Wörtchen mitreden, wenn es darum geht, wie sehr Gott Dich für seine Sache einspannt. Du warst nie ein Roboter und wirst niemals einer sein. Fakt ist: Je mehr Du Gott vertraust, desto größer der Effekt, den Du auf dieser Erde haben wirst. Desto größer der Segen, den Gott durch Dich in diese Welt bringt.

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