1. Korinther 12

In der Gemeinde gibt es ganz unterschiedliche Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten und Begabungen. Paulus benutzt das Bild eines Körpers mit seinen einzelnen Gliedern, um die Wichtigkeit der Vielfalt herauszustellen.

Erst das Zusammenspiel von allen Gliedern. Wenn das Auge die Bilder ans Hirn sendet, wir somit das Kind sehen, das plötlich über die Straße rennt, das Hirn wiederum durch den ganzen Körper bis zu den Händen und Füßen die richtigen Signale sendet. Dann können wir mit dem Auto noch ausweichen oder rechtzeitig bremsen. Dieses Zusammenspiel ist extrem wichtig. Genauso ist es in der Gemeinde, alle Gaben sind wichtig und kommen von Gott. Das fasst Paulus dann am Ende des Kapitels auch nochmal zusammen:

28 Jedem hat Gott seine ganz bestimmte Aufgabe in der Gemeinde zugeteilt. Da sind zunächst die Apostel, dann die Propheten, die verkünden, was Gott ihnen eingibt, und drittens diejenigen, die andere im Glauben unterweisen. Dann gibt es Christen, die Wunder tun, und solche, die Kranke heilen oder Bedürftigen helfen. Einige übernehmen leitende Aufgaben in der Gemeinde, andere reden in unbekannten Sprachen.
29 Sind sie nun etwa alle Apostel, Propheten oder Lehrer? Oder kann jeder von uns Wunder tun?
30 Kann jeder Kranke heilen, in unbekannten Sprachen reden oder das Gesagte übersetzen? Natürlich nicht.
31 Aber jeder Einzelne soll sich um die Gaben bemühen, die der Gemeinde am meisten nützen. Und jetzt zeige ich euch den einzigartigen Weg dahin.

1. Korinther 12, Verse 28-31

Schau, dass Du Deine Gaben so gut wie möglich einsetzt, damit die Gemeinde so viel wie möglich davon profitiert. Wie das wirklich am Besten funktioniert, schauen wir uns im nächsten Kapitel an.

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