Hebräer 2

1 Deshalb müssen wir umso mehr auf das achten, was wir gehört haben. Sonst verfehlen wir noch das Ziel!
2 Denn schon das Gesetz, das die Engel Mose überbrachten, war für alle verbindlich; und jeder, der ungehorsam war und diese Gebote Gottes übertrat, erhielt seine gerechte Strafe.
3 Wie viel weniger werden wir der Strafe entkommen, wenn wir Gottes unvergleichliches Rettungsangebot ausschlagen! Jesus Christus selbst hat es zuerst bekannt gemacht, und es wurde uns von Zeugen bestätigt, die unseren Herrn mit eigenen Ohren gehört haben.
4 Darüber hinaus hat Gott diese Botschaft beglaubigt durch Zeichen und Wunder, durch seine machtvollen Taten und durch die Gaben des Heiligen Geistes, die er nach seinem Willen austeilt.

Hebräer 2, Verse 1-4

Worauf müssen wir achten? Was darf nicht ins linke Ohr und aus dem Rechten wieder raus? Es ist Gottes unvergleichliches Rettungsangebot! Die Nachricht ist beglaubigt. Das Angebot rechtsgültig. Gott hat es bestätigt mit Zeichen und Wundern. Den Heiligen Geist kann niemand faken und seine Gaben auch nicht.

14 Die Kinder aber sind wir, Menschen aus Fleisch und Blut. Christus ist nun auch ein Mensch geworden wie wir, um durch seinen Tod dem Teufel – als dem Herrscher über den Tod – die Macht zu entreißen.
15 So hat er alle befreit, die ihr Leben lang in der Furcht vor dem Tod gefangen waren.
16 Denn Jesus ist ja nicht um die Engel besorgt. Ihm geht es um die Menschen, um die Nachkommen von Abraham.
17 Deshalb musste er uns, seinen Brüdern und Schwestern, auch in allem gleich werden. Dadurch konnte er ein barmherziger und zuverlässiger Hoherpriester für uns werden und sich selbst als Sühneopfer für unsere Sünden Gott darbringen.
18 Denn weil er selbst gelitten hat und denselben Versuchungen ausgesetzt war wie wir Menschen, kann er uns in allen Versuchungen helfen.

Hebräer 2, Verse 14-18

Hier steht es schwarz auf weiß. Er hat alle befreit, die ihr Leben lang in der Furcht vor dem Tod gefangen waren. Christen wurden immer wieder verfolgt und massenweise getötet. Auch heute gibt es weltweit Verfolgungen. Eins wird immer wieder deutlich. Christen haben keine Angst vor dem Tod. Das ist, was Menschen immer wieder erstaunen lässt, die Jesus noch nicht kennen.

Und das Geniale an Jesus, er hat die Versuchungen durchgemacht, wie wir auch. Er kennt Deine und meine Probleme, physische und psychische Belastungen. Ihm sind Deine Schwierigkeiten nicht unverständlich, so nach dem Motto:“Ja Mensch, da musst Du halt drüber stehen.“ Vielleicht benehmen wir uns manchmal so gegenüber unseren Mitmenschen. Ganz bestimmt sogar. Wo wir das Problem des Anderen nicht verstehen oder verstehen wollen. Aber Jesus weiß genau, wie real Deine Sorgen sind und jetzt das Beste: Deswegen kann er mitfühlen und uns immer und überall helfen.

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