Markus 16

9 Jesus war frühmorgens am ersten Tag der Woche von den Toten auferstanden und erschien zuerst Maria aus Magdala, die er von sieben Dämonen befreit hatte.
10 Sie lief zu den Jüngern, die um Jesus trauerten und weinten, und berichtete ihnen:
11 »Jesus lebt! Ich habe ihn gesehen!« Aber die Jünger glaubten ihr nicht.
12 Danach erschien Jesus zwei von ihnen in einer anderen Gestalt, als sie unterwegs von Jerusalem aufs Land waren.
13 Sie kehrten gleich nach Jerusalem zurück, um es den anderen zu berichten. Aber auch ihnen glaubten sie nicht.
14 Wenig später erschien Jesus den elf Jüngern, während sie gemeinsam aßen. Er wies sie zurecht, weil sie in ihrem Unglauben und Starrsinn nicht einmal denen glauben wollten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.
15 Dann sagte er zu ihnen: »Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die rettende Botschaft.
16 Wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden.

Maria aus Magdala und auch den beiden „Emmausjüngern“ glaubten die elf Jünger Jesu nicht. Sie erzählten ihnen, dass Jesus auferstanden ist und ihnen begegnet ist. Trotzdem glaubten sie nicht, bis er ihnen selber erscheint und doch nutzt Jesus diese Männer um das Evangelium und den Glauben in der ganzen Welt auszubreiten. Nicht weil sie die fähigsten Leute dafür waren, sondern weil Jesus Christus ihnen die Kraft dafür gab. Weil Gott selbst durch den Heiligen Geist in ihnen wirkte und mit Allem ausstattete, was sie brauchten.

Gott gibt Dir eine Aufgabe und mit der Aufgabe bekommst Du auch die Power, diese auszuführen. Es geht niemals um die Aufgabe an sich. Es geht niemals darum, dass Du einfach der Beste dafür bist. An jedem Tag, zu jeder Stunde, in jeder Minute geht es um den Allmächtigen. Immer und überall geht es um Gott. Es geht immer nur darum diese Beziehung, die Jesus Christus am Kreuz ermöglicht hat, zu leben. Alles weitere ergibt sich automatisch daraus, wenn wir nur den Fokus auf unsere Beziehung mit unserem himmlischen Vater legen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.