Johannes 10

Jesus ist die Tür. Die Tür zum Schafstall. Was wollen wir in einem Schafstall? Die Bibel vergleicht uns Menschen immer wieder mit Schafen. Und Jesus nutzt hier dieses Bild. Damals war es völlig klar, was die Tür bedeutete. Es gab nämlich gar keine Tür. Da war ne Öffnung und dort saß oder stand der Hirte. Deswegen sagt Jesus, er sei die Tür.

Um zur Herde Gottes zu gelangen. Um auch ein Teil dieser Herde zu werden, gibt es nur einen Weg. Der Schafstall hat nur eine Öffnung mit einer lebendigen Tür, nämlich dem Hirten. Als Schaf musst Du dich an Jesus Christus wenden, um rein zu kommen.

Dann bist Du safe. Weil es gibt nur eine Tür. Viehdiebe, die stehlen wollen, und Wölfe, die töten wollen, müssen ebenfalls an Jesus vorbei. Und jetzt schau Dir an, was Jesus dazu sagt:

27 Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.
28 Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater hat sie mir gegeben, und niemand ist stärker als er. Deshalb kann sie auch keiner der Hand meines Vaters entreißen.
30 Ich und der Vater sind eins.«

Auch in diesem Kapitel führt Jesus hier Gespräche mit Juden, die zwiegespalten waren. Wie kann ein Mensch solche Wunder tun? Wie kann ein Mensch sich als Gottes Sohn ausgeben?

Und Jesu Antwort ist wieder die Gleiche: Ich tue nichts aus mir selber.

37 Wenn meine Taten nicht die Taten meines Vaters sind, braucht ihr mir nicht zu glauben.
38 Sind sie es aber, dann glaubt doch wenigstens diesen Taten, wenn ihr schon mir nicht glauben wollt! Dann werdet ihr erkennen und immer besser verstehen, dass der Vater in mir ist und ich im Vater bin!«

Erkennen die Menschen um mich herum an meinen Werken, dass ich ein Sohn Gottes bin?

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