Johannes 20

Jesus lebt. Wir lesen in diesem Kapitel, wie der Auferstandene verschiedenen Menschen begegnet. Maria aus Magdala musste ihren Namen aus dem Mund Jesu hören, damit sie ihn erkannte. Vorher dachte sie, er wäre der Gärtner. Johannes musste die zusammengefalteten Leinentücher sehen und glaubte. Thomas meinte, er müsse die durchbohrten Hände sehen und die Wunde an der Seite fühlen, um zu glauben. Als Jesus den Jüngern wieder erscheint, da antwortet Thomas mit:“Mein Herr und mein Gott!“

29 Da sagte Jesus: »Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können sich erst die schätzen, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!«

Jesus begegnet den Menschen individuell. Auch heute begegnet er Dir und mir persönlich. Nicht mehr wie so damals, aber in seinem Wort können wir ihn auch heute noch erleben.

Die letzten beiden Verse erklären, warum Johannes das Buch schrieb:

30 Die Jünger erlebten, wie Jesus noch viele andere Wunder tat, die nicht in diesem Buch geschildert werden.
31 Aber die hier aufgezeichneten Berichte wurden geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der versprochene Retter und Sohn Gottes. Wenn ihr an ihn glaubt, habt ihr durch ihn das ewige Leben.

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