Apostelgeschichte 1

9 Nachdem er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen in den Himmel emporgehoben. Eine Wolke verhüllte ihn, und sie sahen ihn nicht mehr.
10 Noch während sie wie gebannt zum Himmel schauten und Jesus nachblickten, standen auf einmal zwei weiß gekleidete Männer bei ihnen.
11 »Ihr Galiläer«, sprachen sie die Jünger an, »was steht ihr hier und starrt nach oben? Gott hat Jesus aus eurer Mitte zu sich in den Himmel genommen; aber eines Tages wird er genauso zurückkehren, wie ihr ihn gerade habt gehen sehen.«

Jesus sagt seinen Jüngern, sie sollen in Jerusalem bleiben und auf den Heiligen Geist warten.

Und dann passiert etwas, das noch niemand der Jünger gesehen hat. Und was Du wahrscheinlich auch noch nicht gesehen hast. Also ich kann mir gut vorstellen, wie ich auch da in den Himmel starre. Und staune und starre.

Zwei weiß gekleidete Männer mussten sie aus dieser Starre rausholen. Die Show ist zuende, da passiert jetzt erstmal nichts mehr. Gott hat Jesus wieder zu sich genommen. Und dann kommt der Satz, der den Jüngern die Perspektive gibt, die sie brauchen.

Aber eines Tages wird er genauso zurückkehren, wie ihr ihn gerade habt gehen sehen.

Das ist genau die gleiche Perspektive, die wir auch heute brauchen. Das ist der Punkt zu dem wir als Christen hinfiebern, bzw. hinfiebern sollten. Das ist die Perspektive, die alle anderen Perspektiven in den Schatten stellt. Weil sobald dies eintritt, hat sich alles verändert und was heute noch extrem wichtig erscheint, ist dann so 😏 gar nicht mehr wichtig.

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