Apostelgeschichte 15

1 Eines Tages kamen Gläubige aus Judäa in die Gemeinde von Antiochia. Dort lehrten sie: »Wer sich nicht beschneiden lässt, so wie es in Moses Gesetz vorgeschrieben ist, kann nicht gerettet werden.«
2 Paulus und Barnabas widersprachen, und es kam zu einer heftigen Auseinandersetzung. Schließlich beschlossen die Christen in Antiochia, dass Paulus und Barnabas mit einigen anderen aus der Gemeinde zu den Aposteln und Gemeindeleitern nach Jerusalem gehen sollten, um diese Streitfrage zu klären.

Apostelgeschichte 15, Verse 1 und 2

Jeder möchte gerne Anerkennung und Wertschätzung haben. Und das hat auch seinen Platz im Leben, aber wir müssen wissen, wo die Grenzen sind. Alle Dinge haben einen Rahmen, sonst eskaliert es. Im ersten Vers behaupten Gläubige aus Judäa, dass ein äußeres Zeichen aus dem Judentum notwendig sei, um gerettet zu werden. Und das erzählen sie Nichjuden, die sich zu Gott bekehrt hatten.

Schließlich gehen Paulus und Barnabas nach Jerusalem, um diese Frage endgültig zu klären. Damit nie wieder jemand so einen Unsinn verbreitet. Und der Schlüsselvers für mich ist Vers 11. Da sagt Paulus:

Wir glauben doch, dass wir allein durch die Gnade des Herrn Jesus gerettet werden. Dasselbe gilt auch für die Nichtjuden.«

Apostelgeschichte 15, Vers 11

Worauf vertraue ich, wenn ich an meine Rettung denke? Noch besser, auf wen vertraue ich? Sobald Jesus Christus als Antwort nicht mehr ausreicht, dann „Gute Nacht“. Ich bin so happy, dass die Antwwort unserer Rettung so einfach ist.

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