Apostelgeschichte 10

Petrus wird nach Cäsarea gerufen. Dort lebt der römische Hauptmann Kornelius, der sich zu Gott bekennt und ihn ehrt. Israel war immer das Volk Gottes und wird es auch immer bleiben, aber Gott wollte niemals nur ein Volk sein Eigen nennen, sondern die ganze Welt sollte in seinem Frieden leben und unter seinem Segen leben.

Petrus geht also zu diesem Hauptmann und verkündet dort die Nachricht, was es mit Jesus auf sich hat. Und dann lesen wir:

44 Petrus hatte seine Rede noch nicht beendet, da kam der Heilige Geist auf alle, die ihm zuhörten. 45 Die jüdischen Christen, die mit Petrus gekommen waren, konnten es kaum fassen, dass Gott auch Nichtjuden den Heiligen Geist schenkte.
46 Denn sie hörten, wie die Menschen in fremden Sprachen redeten und Gott lobten. Da wandte sich Petrus an seine Begleiter:
47 »Wer könnte ihnen jetzt noch die Taufe verweigern, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?«
48 Und er ließ alle auf den Namen von Jesus Christus taufen. Danach baten sie Petrus, er möge noch einige Tage bei ihnen bleiben.

Apostelgeschichte 10, Verse 44-48

Die jüdischen Christen konnten es kaum fassen. Das ist auch ein Bild von mir und wahrscheinlich auch von dir. Wir können es kaum fassen, welche großartigen Dinge passieren, wenn wir Gott wirken lassen. Oft bin ich gefangen in meinem Denken und kann mir so Vieles nicht mal vorstellen. Gott ist so viel größer, als ich. Seine Gedanken sind so viel größer als meine. Diese Tatsache kombiniert damit, dass Gott mich liebt, darüber lohnt es sich öfter mal nachzudenken und zu genießen.

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