Apostelgeschichte 18

Die Geschichte geht weiter. Paulus gründet eine Gemeinde in Korinth, bleibt 1,5 Jahre dort und reist dann weiter. Im letzten Teil des Kapitel lesen wir dann von einem redegewandten Mann aus Alexandria.

24 In der Zwischenzeit war Apollos, ein Jude aus Alexandria, nach Ephesus gekommen. Er kannte sich in der Heiligen Schrift bestens aus und war ein gebildeter und gewandter Redner.
25 Über die christliche Botschaft wusste er Bescheid, und er sprach voller Begeisterung von Jesus. Zuverlässig lehrte er, was Jesus gesagt und getan hatte. Dennoch kannte er lediglich die Taufe von Johannes.
26 Dieser Apollos begann unerschrocken in der Synagoge von Jesus zu sprechen. Unter seinen Zuhörern waren auch Priszilla und Aquila. Sie nahmen ihn als Gast in ihrem Haus auf, um ihm dort Gottes Weg zur Rettung genauer zu erklären.
27 Als Apollos plante, in die Provinz Achaja zu reisen, ermutigten ihn die Christen von Ephesus dazu und gaben ihm ein Empfehlungsschreiben an die Gemeinde in Korinth mit. Darin baten sie die dortigen Christen, ihn freundlich aufzunehmen. In Achaja war Apollos mit seiner besonderen Begabung den Christen eine große Hilfe.
28 Denn in öffentlich geführten Streitgesprächen widerlegte er mit Nachdruck die Einwände der Juden und wies anhand der Heiligen Schrift nach, dass Jesus der versprochene Retter ist.

Apostelgschichte 18, Verse 24-28

3 Punkte will ich hervorheben:

  1. Apollos kannte sich in der Heiligen Schrift aus.
  2. Er sprach voller Begeisterung von Jesus.
  3. Seine Argumentation war „der absolute Wahnsinn“, weil seine Grundlage die Heilige Schrift war.

Wir können lernen, es ihm gleich zu tun und egal welchen Punkt Du aktiv angehen willst, die anderen beiden Punkte werden sich automatisch mit verbessern. Wenn Du dich besser in der Bibel auskennst, wird auch deine Argumentation überzeugender und auch deine Begeisterung gegenüber Jesus erhöht sich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.