Apostelgeschichte 11

In diesem Kapitel lernen wir viel über die Anfänge des Christentums. Petrus musste erklären, warum er ins Haus eines Nichtjuden zu Gast war und er erzählt ihnen die Geschichte.

18 Diese Worte überzeugten sie. Sie lobten Gott und sagten: »Gott hat nun also auch den Nichtjuden den Weg zur Umkehr eröffnet, den einzigen Weg, der zum Leben führt.«
19 Fast alle Gläubigen waren wegen der beginnenden Verfolgung nach dem Tod von Stephanus aus Jerusalem geflohen und hatten sich über Judäa und Samarien zerstreut. Manche kamen sogar bis nach Phönizien, Zypern und Antiochia. Sie erzählten aber nur den Juden von Jesus.
20 Lediglich ein paar von ihnen – Männer aus Zypern und Kyrene, die jetzt in Antiochia lebten – verkündeten auch den Nichtjuden die rettende Botschaft von Jesus, dem Herrn.
21 Der Herr wirkte mächtig durch sie, und so wandten sich ihm viele Menschen zu und glaubten an ihn.
22 Als die Gemeinde in Jerusalem davon erfuhr, schickte sie Barnabas nach Antiochia.
23 Der kam in die Stadt und erkannte voller Freude, was Gott in seiner Gnade getan hatte. Barnabas ermutigte die Gläubigen, fest und entschlossen in ihrem Glauben an den Herrn zu bleiben.
24 Er war ein vorbildlicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und stark im Glauben. So begannen damals viele Menschen Jesus, dem Herrn, zu vertrauen.

Apostelgeschichte 11, Verse 18-24

Ich glaube, dass es gut ist, immer wieder mal zu schauen, wie alles begann. Um sich vor allem daran zu erinnern, worum es geht. 2 Schlüsselverse hab ich mir dabei rausgesucht:

Der Herr wirkte mächtig durch sie, und so wandten sich ihm viele Menschen zu und glaubten an ihn.

Apostelgeschichte 11, Vers 21

So begannen damals viele Menschen Jesus, dem Herrn, zu vertrauen.

Apostelgeschichte 11, Verse 24 zweiter Teil

Gott ist am Zug. Er wirkt. Und zwar mächtig. Gott ist die Ursache. Unser Vertrauen zu ihm ist die Wirkung. Wenn Dein und mein Vertrauen kleiner wird, dann ist das eine Auswirkung von den Fragen, die wir uns stellen.

Frag Dich: Wo ist Gott überall am Werk? Damit kümmerst Du dich am Besten um Deinen Glauben.

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