Lukas 21

25 »Zu dieser Zeit werden an Sonne, Mond und Sternen seltsame Erscheinungen zu sehen sein. Die Völker der Erde fürchten sich und wissen nicht mehr weiter, weil das Meer tobt und Sturmfluten über sie hereinbrechen.
26 Die Menschen sind voll lähmender Angst und Ungewissheit darüber, was mit der Welt noch passieren wird; denn sogar die Kräfte des Weltalls werden durcheinandergeraten.
27 Und dann werden alle sehen, wie der Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommt.
28 Deshalb: Wenn sich dies alles zu erfüllen beginnt, dann seid zuversichtlich – mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Rettung steht kurz bevor.«

Während die Menschen gelähmt sind vor Angst und Ungewissheit, dürfen wir, die wir zu Jesus gehören, uns immer mehr freuen, weil die größte Party des Universums kurz davor ist, zu starten.

Jesus Christus kommt selber. Mit großer Macht und Herrlichkeit. Auf den Wolken. Was für ein Bild !!!

Ein paar Verse später hat er aber noch ein paar Warnungen. Die Zeiten davor werden nicht so easy sein. Es gibt megakrasse Ablenkungen. Jesus nennt hier ausschweifendes Leben und Trunkenheit. Und dann noch Sorgen des Alltags. Wenn du weißt, dass die größte krasseste, herrlichste Party noch kommt, musst Du nicht all die (miesen und sündigen) Partys auf dieser Welt feiern. Wenn Du das Ende kennst, können Sorgen auch nicht wirklich Dein Problem sein. Ich möchte das mit einem Film vergleichen, den du dir zum zweiten mal anschaust. Du weißt, wie die Geschichte ausgeht und dass das Happy End kommt. Genauso lasst uns immer wieder daran erinnern, wie unsere Zukunft aussieht.

34 »Passt auf, dass ihr euch weder durch ein ausschweifendes Leben und Trunkenheit noch durch die Sorgen des Alltags vom Ziel ablenken lasst! Sonst wird dieser Tag euch überraschen
35 so wie eine Falle, die plötzlich zuschnappt. Denn er wird für alle Menschen auf dieser Welt völlig unerwartet kommen.
36 Bleibt zu jeder Zeit wachsam und betet, damit ihr all das durchstehen könnt, was auf euch zukommt. Dann könnt ihr ohne Furcht vor den Menschensohn treten.«

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