5. Mose 21

18 Gesetzt den Fall, ein Sohn ist widerspenstig und stur; er hört weder auf seinen Vater noch auf seine Mutter. So viel sie ihn auch ermahnen und bestrafen, es nützt nichts. Er macht, was er will.
19 Dann sollen seine Eltern ihn zu den führenden Männern bringen, die am Stadttor Gericht halten. 20 Sie sollen zu ihnen sagen: »Unser Sohn hier gehorcht uns nicht. Er ist unverbesserlich und hört nicht auf, zu schlemmen und zu saufen.«
21 Darauf sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen. Denn ihr müsst alles Böse aus eurem Volk beseitigen! Alle Israeliten sollen von der Bestrafung hören, damit sie gewarnt sind.

5. Mose 21, Verse 18-21

Ich lese grad das Buch „Atomic Power with God, Through Fasting and Prayer“ von Franklin Hall. Es ist echt krass, welchen Stellenwert das Essen bei uns hat. Und ich muss sagen, Essen ist ziemlich wichtig. Aber an welchen Stellen machen wir den Bauch zu unserem Gott? Ich denke, die Größe könnte schon ein Hinweis sein.

Als ich Vers 20 las, ist mir wieder was aufgefallen. Saufen ist übel. Da müssen wir nicht drüber reden, aber schlemmen? Wo ist das Problem? Lecker essen gehen und auch einen über den Hunger zu essen, ist doch ganz normal. Hier steht es aber vor „Saufen“. Viel mehr Menschen fressen sich tot, als dass sich Menschen zu Tode saufen.

Es ist immer wieder spannend, welche Dinge wir für normal und gegeben halten, worüber Gott aber eine ganz klare andere Meinung hat. Wirklich spannend, wie manipuliert wir tatsächlich sind. Von unserer Umgebung, die ja meistens den gleichen oder ähnlichen Lebensstil führt, wie wir. Am Ende kommt es aber nicht darauf an, was alle machen, sondern wie Gott es sich gedacht hat. Weil, Gott tut alles dafür, damit wir leben. Und seine Regeln und Anweisungen sind immer „Pro-Life“.

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