4. Mose 36

8 Wenn eine Frau Land erbt, soll sie einen Mann aus ihrem eigenen Stamm heiraten, damit ihr Grundstück im Stammesbesitz bleibt.
9 Grundstücke dürfen nicht das Eigentum eines anderen Stammes werden.«
10-11 Die Töchter Zelofhads, Machla, Tirza, Hogla, Milka und Noa, taten, was der Herr zu Mose gesagt hatte. Sie heirateten ihre Vettern,
12 die ebenfalls zum Stamm Manasse gehörten. So blieb ihr Grundbesitz beim Stamm ihres Vaters.
13 Diese Gesetze und Vorschriften gab der Herr den Israeliten durch Mose, als sie in der moabitischen Steppe östlich des Jordan, gegenüber von Jericho, lagerten.

4. Mose 36, Verse 8-13

Das 4. Buch Mose endet hoffnungsvoll. Gott segnet sein Volk und sorgt dafür, dass niemand zu kurz kommt. Der Segen für jeden einzelnen Stamm soll nicht geklaut werden. Dafür sorgt Gott mit Anweisungen. Die führenden Männer der Sippe Gilead kamen zu Mose und den Stammesführern mit einer bestimmten Frage. Sie hatten über Gottes Anweisung nachgedacht und daraufhin brannte ihnen eine Frage unter den Fingernägeln. Und Gott gibt ihnen die Antwort.

Wir finden zu allen relevanten Fragen, Antworten in der Bibel. Die Frage ist: Lesen wir überhaupt so, schauen wir so genau hin, dass wir die Fragen erkennen und dann auch die passenden Antworten finden.

Diese Gesetze und Vorschriften gab der Herr den Israeliten durch Mose, als sie in der moabitischen Steppe östlich des Jordan, gegenüber von Jericho, lagerten.

4. Mose 36, Vers 13

Am Ende ist es Gottes Wort. Und sein Wort hat Power. Auch wenn Mose die Gesetze verkündet, Gott steht dahinter. Wenn wir aus Gottes Wort lesen, dann steht Gott dahinter. Die Power, die mich, Dich, die Erde, das Sonnensystem, das Universum geschaffen hat und in Gang hält, hat uns etwas zu sagen. Aus dieser Sicht betrachtet, ist es völlig logisch, dass es nichts Wichtigeres gibt, als dieses Buch zu studieren.

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