Matthäus 28

8 Erschrocken liefen die Frauen vom Grab weg. Gleichzeitig erfüllte sie unbeschreibliche Freude. Sie wollten sofort den Jüngern alles berichten, was sie erlebt hatten.

Die Botschaft von Jesu Auferstehung ist so krass, dass die Frauen erschrocken weglaufen. Aber gleichzeitig ist sie so gut, dass plötzlich eine Freude da ist, die sie selbst nicht beschreiben können.

Wenn ich nicht immer wieder neu darüber nachdenke, verblasst diese Botschaft für mich. An Ostern erinnern wir uns zwar immer wieder dran, aber Ostern ist eben nur 1 mal im Jahr. Deswegen begegnet Gott mir immer wieder und ich merke: „Wow, nichts ist so bedeutsam wie Ostern!“ Und dann kommt auch wieder die unbeschreibliche Freude. „Diese Botschaft müssen Alle hören!“

Und damit kommen wir zu Jesu Missionsbefehl:

18 Da ging Jesus auf seine Jünger zu und sprach: »Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten.
19 Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
20 Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!«

Wie soll ich von Gott erzählen? Oder im frommen Slang: Wie soll ich ein Zeugnis ablegen? Das sind Fragen, die ich mir stelle, wenn ich vergessen hab, was passiert ist. Was ist an Ostern passiert und welche Auswirkung hat das auf mich und mein Leben? Das ist die richtige Frage. Dann spür ich auch wieder diese unbeschreibliche Freude und mit dieser Begeisterung frage ich nicht mehr nach dem WIE, oder „Was denken die Leute über mich?“ Gott selber spricht dann durch mich.

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