Matthäus 4

Es gibt zig gute Gründe um die Bibel zu lesen. Heute schauen wir uns 2 an.

5 Da nahm ihn der Teufel mit in die heilige Stadt Jerusalem und stellte ihn auf die höchste Stelle des Tempels.
6 »Wenn du Gottes Sohn bist, dann spring hinunter«, forderte er Jesus auf. »In der Schrift steht doch: ›Gott wird dir seine Engel schicken. Sie werden dich auf Händen tragen, so dass du dich nicht einmal an einem Stein stoßen wirst!‹«
7 Jesus entgegnete ihm: »In der Schrift steht aber auch: ›Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht herausfordern!‹«

Diese 3 Verse zeigen uns, dass es wichtig ist, sich im Wort auszukennen. Jesus war 40 Tage und Nächte in der Wüste. Er hatte gefastet und ich bin mir sicher: Er hatte Gemeinschaft mit seinem Vater. Das steht dort nicht explizit, weil dies das vorherrschende Element in seinem Leben war. Das war sein Standard. Jesus musste nicht aufpassen, dass er nicht vergisst „Stille Zeit“ zu machen. Das war sein Standard. Er lebte in der Vorbereitung. Wir müssen oft noch „ready“ werden, was manchmal zu spät sein kann. Wenn der Teufel mit einem passenden Bibelvers um die Ecke kommt, dann ist nichts mit lange vorbereiten. Dann bist Du bereit oder Du bist es nicht. Jesus war es und der Teufel kreigt direkt die Retoure-Kutsche. Jesus lässt sich Gottes Wort nicht verdrehen.

23 Jesus zog durch Galiläa, lehrte in den Synagogen und verkündete überall die rettende Botschaft, dass Gottes Reich nun begonnen hatte. Er heilte alle Kranken und Leidenden.
24 Bald wurde überall von ihm gesprochen, sogar in Syrien. Man brachte alle Kranken zu ihm, Menschen mit den unterschiedlichsten Leiden: solche, die unter schrecklichen Schmerzen litten, Besessene, Menschen, die Anfälle bekamen, und Gelähmte. Jesus heilte sie alle.
25 Große Menschenmengen folgten ihm, wohin er auch ging. Leute aus Galiläa, aus dem Gebiet der Zehn Städte, aus Jerusalem und dem ganzen Gebiet von Judäa liefen ihm nach. Auch von der anderen Seite des Jordan kamen sie.

Jesus übte eine Faszination auf die Menschen damals aus. In Scharen folgten sie ihm. Aber auch heute noch übt er für uns eine Faszination aus. In Worte kannst Du das nicht so wirklich fassen. Du musst es selbst erleben. Und Du kannst es erleben. Das ist der zweite gute Grund, um die Bibel zu lesen. Nicht drüber weg fliegen oder quer lesen. Eher studieren. Ganz genau hinschauen. Was macht Jesus? Wie macht Jesus das? Wem hilft er? Wann hilft er? Schau genau hin. Riskier einen zweiten und dritten Blick. Und erlebe auch Du die wunderbare Wirkung, die Jesus Christus auch heute noch hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.