Matthäus 9

1 Jesus stieg in ein Boot und fuhr über den See zurück nach Kapernaum, wo er wohnte.
2 Dort brachten sie einen Gelähmten auf einer Trage zu ihm. Als Jesus ihren festen Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Du kannst unbesorgt sein, mein Sohn! Deine Sünden sind dir vergeben.«

Ein paar Verse später hört der Gelähmte dann die folgenden Worte:

»Steh auf, nimm deine Trage und geh nach Hause!«

Es geht um das Zusammenspiel von Glaube und Heilung. Einige Male kommt es noch vor in diesem Kapitel.

Ein Vorsteher der jüdischen Gemeinde sagt: »Meine Tochter ist gerade gestorben. Aber komm doch und leg deine Hände auf sie! Dann wird sie wieder lebendig.«

Unterwegs denkt sich eine Frau: »Wenn ich wenigstens seine Kleider berühren kann, werde ich bestimmt gesund.«

Den beiden Blinden, die Jesus nachlaufen, fragt Jesus: »Glaubt ihr denn, dass ich euch helfen kann?«

Wo brauchst Du Heilung? Wo brauchst Du Hilfe? Und an wen wendest Du dich mit Deiner Bitte? Du brauchst keinen MEGA-KRASSEN Glauben. Jesus sieht den Senfkorn-Glauben und das genügt, um Berge ins Meer zu versetzen. Das Entscheidende ist: WEM vertraust Du?

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