2. Mose 19

8 Das ganze Volk Israel war sich einig: »Wir wollen alles tun, was der Herr befiehlt!« Mose überbrachte ihre Entscheidung dem Herrn.
9 Nachdem er berichtet hatte, was die Israeliten geantwortet hatten, sagte der Herr zu Mose: »Ich werde in einer dichten Wolke zu dir kommen und so mit dir sprechen, dass auch das Volk es hört. Es soll nie wieder einen Zweifel geben, dass du in meinem Auftrag redest.
10 Geh nun wieder zurück! Die Israeliten sollen sich heute und morgen darauf vorbereiten, mir zu begegnen. Sie sollen ihre Kleider waschen
11 und sich am dritten Tag bereithalten. Denn an diesem Tag werde ich vor aller Augen auf den Berg Sinai herabkommen.
12 Zieh eine Grenze rings um den Berg, und warne die Leute davor, sie zu überschreiten! Sie dürfen ihn nicht besteigen und sich auch nicht am Fuß des Berges aufhalten. Wer dem Berg zu nahe kommt, muss sterben:
13 Er soll gesteinigt oder mit Pfeilen erschossen werden. Das Gleiche gilt für die Tiere, sie dürfen nicht am Leben bleiben! Erst wenn das Widderhorn lang anhaltend ertönt, dürfen die Israeliten auf den Berg kommen.«

2. Mose 19, Verse 8-13

Gott bringt sein Volk bis zum Berg Sinai. Er möchte mit ihnen einen Bund schließen und die Israeliten sollen sich 3 Tage auf die Begegnung vorbereiten. Eine Grenze wird um den Berg gezogen. Niemand darf dem Berg zu nahe kommen. Weder die Menschen, noch die Tiere.

Gott ist heilig. Und in seiner Gegenwart spürst Du das auch. Diese Heiligkeit verdrängt alles, was Sünde ist. Und Sünde ist alles, was nicht genauso heilig ist wie Gott. Das ist ein Anspruch, den die Israeliten niemals erfüllen könnten und auch wir niemals erfüllen werden. Heute kennen wir die Lösung aus diesem Dilemma, aber damals war Jesus noch nicht gestorben und der Heilige Geist war nur zeitlich beschränkt auf bestimmten Menschen.

Ich finde es so genial, dass Gott uns durch Jesus Christus ansieht und wir somit perfekt gemacht wurden um in seiner Gemeinschaft zu leben. Damals am Berg Sinai war die Gegenwart Gottes lebensgefährlich. Die Menschen zitterten vor Angst. Und das völlig zurecht. Jesus hat die Möglichkeit geschaffen, nicht mehr zittern zu müssen.

Wie können wir ohne Todesangst in Gottes Gegenwart bestehen? Hat Gott etwas an seiner Majestät und Heiligkeit eingebüßt? Nein, kein bisschen. Aber Gott hat einen neuen besseren Vertrag für uns! Es kommt nicht mehr auf uns an, sondern nur noch darauf, was Jesus getan hat. Wenn Dir dieser Vertrag angeboten wird, dann unterschreib am Besten so schnell es geht. Einen besseren Deal wird es nicht geben. Annehmen und Feiern.

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