2. Mose 35

1 Mose versammelte die ganze Gemeinschaft der Israeliten und sagte zu ihnen: »Hört auf das, was der Herr sagt! Denn er hat uns befohlen:
2 Sechs Tage sollt ihr eure Arbeit verrichten, aber den siebten Tag sollt ihr als einen heiligen Tag achten. Er ist der Sabbat, der Ruhetag, der allein dem Herrn geweiht ist. Wer am Sabbat arbeitet, muss sterben!
3 An diesem Tag dürft ihr noch nicht einmal ein Feuer anzünden, wo auch immer ihr lebt!«

2. Mose 35, Verse 1-3

Wenn wir ehrlich sind gehört Gott doch alles. Er hat alles geschaffen und Er ist die absolute Grundlage von allem. Jesus erklärt es später nochmal genauer, weil die Menschen damals aus dem Ruhetag einen Tag der Verbote gemacht haben. Es wurde zur Anstrengung gemacht sich nicht anzustrengen. Aber der Sabbat wurde für den Menschen eingeführt und nicht umgekehrt.

Als Christen sind alle Tage dem Herrn geweiht. Aber Gott ist es völlig klar, dass wir Dinge zu erledigen haben. Irgendetwas fällt immer an und Gott sagt dazu: Arbeitet an 6 Tagen. Einen Tag nimmt euch aber raus aus dem Ganzen. Es ist nur ein Tag. An diesem denkt ihr hauptsächlich an mich. Da beschäftigt ihr euch mit dem, was ich zu sagen habe. Und in erster Linie gehört dazu, dass ihr euch entspannen sollt. Einfach ausruhen.

Der Sabbat wird auch oft mit dem Tausendjährigen Reich verglichen. Und ich finde das Bild richtig genial. Die 6 Tage (ca. 6000 Jahre sind bisher vergangen) hier auf der Erde sind von Arbeit, von Mühe und Anstrengung geprägt. Am Sabbat löst Gott alle vorherigen Weltreiche ab (für 1000 Jahre) und zeigt, wie es ist, wenn Er regiert. Dieser krasse Vergleich zwischen den letzten Jahren, in denen der Teufel regiert. Da wo alles in katastrophaler Zerstörung endet und das Friedensreich, wo es dann tatsächliche Ruhe gibt.

Von den Zeiten her würde es extrem gut passen, wenn Jesus sein Reich bald aufrichtet. Auch die politische Lage und das Bemühen die Menschen noch mehr zu manipulieren und zu kontrollieren passen super ins Bild von den 6 mühvollen Tagen. Alles deutet daraufhin, dass wir bald den perfekten Sabbat feiern. Bis dahin freuen wir uns, dass Gott sich auch um uns kümmert, obwohl die ganze Welt am Rad dreht. Und feiern jetzt schon einen Tag in der Woche, wo es im Besonderen um Gott geht, der ja unsere absolute Grundlage ist.

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